Träge Regelung
Morgens zu warm, abends zu kalt– spontane Steuerung ist kaum möglich.
Umrüstung & Entsorgung
Alte Nachtspeicherheizungen sind häufig träge, beanspruchen viel Platz und passen nicht mehr zu heutigen Komfortansprüchen. Wir prüfen die Umrüstung und begleiten den Austausch bis zur fachgerechten Entsorgung.
Anzeichen
Nicht jedes alte Gerät muss sofort raus. Diese vier Punkte sprechen dafür, die Situation fachlich prüfen zu lassen.
Morgens zu warm, abends zu kalt– spontane Steuerung ist kaum möglich.
Große und schwere Geräte blockieren Wandfläche und wertvollen Stellraum.
Ältere Geräte können problematische Materialien enthalten und müssen geprüft werden.
Wenn Instandhaltung kaum noch lohnt, wird eine geplante Umrüstung oft sinnvoller.

Die Alternative
Infrarot-Direktspeicherheizungen geben angenehme Strahlungswärme ab, lassen sich raumweise steuern und benötigen weder Heizungsraum noch Brennstofflager.
Ob diese Lösung in Ihrem Gebäude passt, hängt von Bausubstanz, Nutzung und Wärmebedarf ab. Genau das prüfen wir, bevor Geräte ausgewählt werden.
Sicherheit zuerst
Bei älteren Nachtspeichergeräten muss geprüft werden, ob asbesthaltige oder andere problematische Bauteile vorhanden sein können. Altgeräte sollten deshalb niemals eigenständig geöffnet, zerlegt oder entsorgt werden.
Deshalb stehen Prüfung, Vorbereitung und ein klarer Entsorgungsweg vor jedem Ausbau. Wir koordinieren Beratung, Heizleistungsberechnung, Ausbau, Abtransport und fachgerechte Entsorgung.
Umfang
Beides kann richtig sein. Die sinnvolle Reihenfolge orientiert sich an Zustand, Nutzung und Budget.
Sie starten dort, wo der Bedarf am größten ist – im Bad, Dachgeschoss, in der Einliegerwohnung oder im Anbau. Weitere Räume folgen passend zu Nutzung und Budget.
Wenn die Altanlage am Ende ist, planen wir das gesamte Gebäude neu: mit Wärmebedarf je Raum, klarer Geräteauswahl, Steuerung und sauberer Installation.
Ablauf
Gebäude, Räume, bestehende Heizung und bisherigen Verbrauch gemeinsam klären.
Heizlast je Raum berechnen statt schätzen – die Basis jeder guten Auslegung.
Passende Größen, Bauformen, Montageorte und Steuerung festlegen.
Die neue Heiztechnik sauber montieren und wohnlich integrieren.
Altgeräte kontrolliert ausbauen, abtransportieren und fachgerecht entsorgen.
Häufig gefragt
Nein. Alter, Hersteller und Baureihe sind entscheidend. Weil eine Sichtprüfung allein oft nicht ausreicht, muss die mögliche Belastung vor dem Ausbau fachlich eingeordnet werden.
Nicht zwingend. Häufig ist eine schrittweise Modernisierung sinnvoll. Bei einer technisch oder wirtschaftlich verbrauchten Gesamtanlage kann jedoch die komplette Umstellung besser planbar sein.
Das hängt von Anzahl und Zustand der Altgeräte, möglicher Schadstoffbelastung, Elektroinstallation und Umfang der neuen Lösung ab. Nach der Bestandsaufnahme lässt sich der Aufwand realistisch einschätzen.
Wir schätzen Wärmebedarf, Aufwand und Entsorgungsweg ein und finden die passende Lösung für Ihr Gebäude.