
Wandgerät
Dezent für Wohnräume und gut erreichbare Wandflächen
Neuinstallation in Kassel & Nordhessen
Eine gute Elektroheizung beginnt nicht am Produktregal. Sie beginnt mit dem Wärmebedarf, der Gebäudesituation und der Frage, wie die Räume tatsächlich genutzt werden. Daraus planen wir eine nachvollziehbare Lösung für Neubau, Umbau oder Erweiterung.
Mehr als Montage
Elektroheizungen lassen sich schlank einbauen. Die Planung darf trotzdem nicht schlank gerechnet werden. Erst das Zusammenspiel der folgenden Punkte macht aus einzelnen Heizkörpern ein funktionierendes System.

Geeignete Vorhaben
Eine Neuinstallation ist besonders interessant, wenn Räume unabhängig beheizt werden sollen und ein wasserführendes Rohrsystem unverhältnismäßig aufwendig wäre.
Das kann ein gut gedämmter Neubau sein, aber ebenso ein Dachgeschoss, eine Einliegerwohnung, ein Ferienhaus, ein Anbau oder ein bislang unbeheizter Arbeitsraum. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung des Gebäudes, sondern dessen tatsächlicher Heizbedarf.
Gebäudehülle und GEG gehören zur Planung. Für Stromdirektheizungen gelten je nach Neubau, Bestand und Vorhaben unterschiedliche Anforderungen an Wärmeschutz und Nachweis; gesetzliche Ausnahmen sind ebenfalls vorgesehen. Deshalb prüfen wir die Ausgangslage projektbezogen und beziehen bei Bedarf die dafür qualifizierten Fachstellen ein.
Die verbindliche Grundlage ist § 71d des Gebäudeenergiegesetzes. Eine pauschale Aussage allein anhand der Wohnfläche wäre fachlich nicht belastbar.
Technik nach Aufgabe
Bauform, Oberfläche und Regelung werden aus der Raumsituation abgeleitet. Die technische Einordnung der Wärmeabgabe finden Sie ausführlich auf unserer Seite zur Infrarot-Direktspeicherheizung.

Dezent für Wohnräume und gut erreichbare Wandflächen

Wärmetechnik mit sichtbarer Materialwirkung

Wärme und Handtuchhalter sinnvoll kombiniert

Eine Option bei begrenzter freier Wandfläche
Von der Idee zur Wärme
Klare Schritte machen Entscheidungen und Kosten nachvollziehbar. Was für das konkrete Gebäude nicht sinnvoll ist, soll früh auffallen – nicht erst bei der Montage.
Gebäude, Räume, Nutzung, Zeitrahmen und vorhandene Unterlagen werden gemeinsam besprochen.
Wir betrachten Bauzustand, Flächen, Wunschtemperaturen und den Wärmebedarf je Raum.
Geräte, Leistung, Montageorte, Regelung sowie elektrische Voraussetzungen werden aufeinander abgestimmt.
Nach Freigabe wird die Anlage fachgerecht eingebaut, eingestellt und verständlich übergeben.
Raumanzahl, benötigte Heizleistung, Bauform, Regelung, Montageaufwand und Anpassungen an der Elektroinstallation wirken stärker auf den Preis als eine pauschale Quadratmeterzahl. Ein seriöses Angebot folgt deshalb auf die Bestands- und Bedarfsaufnahme.
Wärmetechnik Kramer begleitet Projekte in der Region persönlich – von der ersten Einordnung bis zur Montage. Kurze Wege helfen bei der Abstimmung und wenn Räume vor Ort beurteilt werden müssen.
Häufig gefragt
Nein. Die Eignung hängt unter anderem von Wärmeschutz, Heizlast, Nutzung, Stromversorgung und den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes ab. Diese Punkte müssen vor der Entscheidung projektbezogen geprüft werden.
Ja, beispielsweise ein Bad, Dachgeschoss, Anbau oder Arbeitszimmer. Auch dann wird die Leistung für den konkreten Raum bestimmt und die elektrische Situation geprüft.
Nicht allein über die Quadratmeterzahl. Außenflächen, Fenster, Dämmung, Raumlage, Nutzung und gewünschte Temperatur fließen in die Wärmebedarfsermittlung ein.
Eigener Solarstrom kann beitragen. Im Winter treffen hoher Wärmebedarf und geringerer Solarertrag jedoch häufig zusammen. Deshalb muss die Planung auch den möglichen Netzstrombezug realistisch berücksichtigen.
Erzählen Sie uns, was gebaut oder neu genutzt werden soll. Wir klären die Ausgangslage und sagen offen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.